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Stiftungsrat

Der Stiftungsrat ist das zentrale Gremium der Freya von Moltke-Stiftung. Ihm gehören als feste Mitglieder ein Vertreter der Familie von Moltke und die Vorsitzende der Kreisau-Initiative Berlin e.V. an.

Ehrenmitglieder

Renate Harpprecht
Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz, Journalistin

Dr. Freya von Moltke †
Mitglied des Kreisauer Kreises und Witwe von Helmuth James von Moltke, Rechtsanwältin

Dr. Clarita von Trott zu Solz †
Mitglied des Kreisauer Kreises und Witwe von Adam von Trott zu Solz, Psychiaterin

Ordentliche Mitglieder

© Monika Lawrenz

Vorsitzender
Helmuth Caspar von Moltke

Sohn von Helmuth James und Freya von Moltke, Jurist und Manager

Stellvertretende Vorsitzende
Christine von Arnim
ehemalige Leiterin der Fellow-Dienste am Wissenschaftskolleg zu Berlin mit dem Schwerpunkt Veranstaltungsplanung und –organisation. Ihre vielfältigen Erfahrungen bringt sie heute in die Arbeit der Freya von Moltke-Stiftung ein.

© Monika Lawrenz

Dr. Matthias von Hülsen
Gründer und jahrelanger Intendant der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Mitbegründer und Leiter von Krzyzowa Music, Geschäftsführer der Krzyzowa Music gGmbH

Dr. Christian Ahrens
Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Stiftungs- und Erbschaftsrecht, Mitbegründer sowie Mitglied in Gremien verschiedener Stiftungen

© Monika Lawrenz

Michael Beckord
vormals Vorsitzender der Regionalleitung Nord-Ost der Allianz Deutschland AG und langjähriger Förderer der Freya von Moltke-Stiftung, heute Vorstandsvorsitzender des Allianz Kinderhilfsfonds

Martin Burg
Vorsitzender der Regionalleitung Nord-Ost der Allianz Deutschland AG

Annemarie Cordes
Mitbegründerin und langjährige Vorsitzende der Kreisau-Initiative e.V., Soziologin

Dr. Axel Smend

Rechtsanwalt und Of Counsel bei Luther Rechtsanwaltsgesellschaft, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944.

"In Kreisau kann man nicht nur historische und aktuelle Vorbilder, Heldinnen und Helden sehr persönlich kennenlernen und sie vom fernen Sockel holen, sich - nicht nur, aber vor allem - mit jungen und alten Polen und Deutschen trefflich streiten und wieder versöhnen, Geschichte im Großen und Kleinen erleben, hitzige Diskussionen führen und mit den Küchenfrauen lachen, deutsche Gräber im Wald entdecken und nebenan im Dorf die Vertreibungsgeschichten im Mitteleuropa des 20. Jahrhunderts verstehen lernen... Kreisau / Krzyżowa kennenlernen heißt: Den Reichtum und das Elend, die Vielfalt Europas zu begreifen!" - Annemarie Cordes

„Nach einem bewegenden Besuch des Berghauses in Kreisau, einer persönlichen Begegnung mit Freya v. Moltke und mit dem Wissen um das gelebte Europa der vielen jungen Menschen in der Begegnungsstätte - ganz im Sinne des Kreisauer Kreises -, bin ich sehr gerne in der Stiftung engagiert.“ - Christian Ahrens

„Kreisau ist ein Ort des Denkens, der Versöhnung und der Völkerverständigung, der durch seine Vergangenheit weit in die Zukunft wirkt. Diese Wirkung weiter zu verstärken, möchte ich gerne mit Anderen einen Beitrag leisten.“ - Matthias von Hülsen

"Ich wünsche mir, dass durch die Freya von Moltke-Stiftung die großartige Arbeit in Kreisau weiter voran geht und Impulse liefert für junge Menschen in Polen und Deutschland. Sie ist damit auch ein Teil der deutsch-polnischen Aussöhnung und ein lebendiger Teil eines geeinten Europa." - Michael Beckord

"Scheinbar geht heute Alles und doch fällt die Orientierung Jung wie Alt immer schwerer. Umso wichtiger ist ein zukunftsorientierter Ort wie Kreisau mit einem starken Fundament. Wer in Kreisau war, ist von der Magie des Ortes sofort berührt. Unsere Aufgabe ist es, diese Magie möglichst vielen Menschen zu vermitteln und den Ort zu erhalten." - Bernhard von Hülsen (ehemaliges Stiftungsratmitglied)

„Es ist für mich eine Herzensangelegenheit die Freya von Moltke-Stiftung zu unterstützen, die interkulturelle Begegnungen ermöglicht und somit die deutsch-polnischen Beziehungen sowie ein vereintes Europa im Sinne des Kreisauer Kreises fördert.“ - Martin Burg

"Kreisau ist nicht alt. Es lebt, frisch und neugierig. Mich hat begeistert, wie eindrücklich die Erinnerung an den Widerstand gegen den Nazi-Terror dort in die heutige Zeit übertragen wird, indem sich Jugendliche aus aller Welt nahezu spielerisch begegnen und verstehen lernen. Dass es gelungen ist, den Geist von Kreisau weit über Deutschland hinaus zu bewahren und zu beleben, bewundere ich sehr." - Christine von Arnim