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Anita Lasker-Wallfisch spricht im Bundestag

Zu Beginn der heutigen Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus im deutschen Bundestag verurteilte Wolfgang Schäuble ausländerfeindlich und antisemitisch motivierte Gewalttaten. Er forderte eine konsequente Haltung gegen jede Form der Ausgrenzung und brachte klar zum Ausdruck, dass Gewalt und Hetze in Deutschland keinen Raum haben. Die Hauptrede hielt Anita Lasker-Wallfisch (92), Überlebende der Konzentrationslager Ausschwitz und Bergen-Belsen, Cellistin und Kuratoriumsmitglied der Freya von Moltke-Stiftung. Sie erzählte, wie sie und ihre Schwester Renate Happrecht die Schrecken des Nationalsozialismus als Verfolgte überlebten. Sie sprach auch über den wiederaufblühenden Antisemitismus in Deutschland und lobte die generöse Geste der Grenzöffnung. Hier können Sie die Rede hören.

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